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Kay Brahmst
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Kay Brahmst

der Mann, der das Tibarg Center seit der ersten Stunde begleitet
„Das Tibarg Center ist wie mein Baby. Ich bin seit der Geburtsstunde dabei und durfte erleben, wie es erwachsen geworden ist. Damals, bei der Eröffnung, haben wir damit geworben, dass das Tibarg Center in Niendorf eine der besten Adressen zum Bummeln, Shoppen und Schlemmen ist, dass es eine außergewöhnliche Architektur, einen attraktiven Branchenmix und tolle Atmosphäre bietet. Genauso ist es - bis heute. Auch 20 Jahre nach der Eröffnung ist das Center ein Magnet für alle Generationen.“
So spricht ein Mann, der mit Fachwissen und Verhandlungsgeschick, mit Leidenschaft, Empathie und der Bereitschaft zu schlaflosen Nächten zusammen mit weiteren Mitarbeitern ein Projekt im wahrsten Sinne des Wortes aus dem Boden gestampft hat: Kay Brahmst, Geschäftsführer verschiedener Betriebs-und Grundbesitzgesellschaften der Unternehmensgruppe Hermann Friedrich Bruhn. Der Geschäftsbereich BCM Center Management innerhalb der Unternehmensgruppe wurde von Brahmst aufgebaut und wird bis heute von ihm geführt. Dazu gehört auch das Tibarg Center.

Kay Brahmst war dabei, als das Grundstück für das spätere Tibarg Center im August 1999 ersteigert wurde, als am 6. Dezember 2000 der erste Spatenstich erfolgte. An den 9. Oktober 2002, als in Anwesenheit des damaligen Hamburger Bürgermeisters Ole von Beust das Center eröffnete wurde, erinnert er sich mit Herzklopfen: „Das war wirklich ein ganz besonderer Moment. Wir hatten viele Hürden genommen und etwas Tolles geschaffen, eine neue Attraktion für Niendorf.“ Kauft denn der Manager selbst auch im Tibarg Center ein? „Klar,“ sagt Kay Brahmst, „kürzlich brauchte meine Tochter beispielsweise für eine Klassenreise einen neuen Koffer. Den kaufe ich natürlich im Center…hierfür gibt es nichts Besseres als den Bagshop von Frau Lenzner…“
Welche Bedeutung hat ein Center in der heutigen Zeit, in der Zeit des anonymen Online-Handels? Ist es nur ein Shopping-Tempel, oder ist es mehr? Ein sozialer Treffpunkt, eine Wohlfühloase, ein Platz zum Austauschen von Gedanken, Ideen, ein Ort zum Bummeln, zum Sehen und Gesehenwerden? „Alles,“ bestätigt Kay Brahmst, „die Menschen wollen nicht nur zu Hause auf dem Sofa sitzen, etwas im Internet bestellen und dann auf den Boten warten, der die Ware bringt. Menschen sind Herdentiere, sie suchen die Begegnung, sie wollen raus vor die Tür, möchten etwas erleben. Und genau deshalb,“ so Kay Brahmst, „ist es wichtig, dass ein Center wie das Tibarg Center sehr vielfältig ist.“ Der Manager weiter: „Komplettiert wird diese Vielfältigkeit durch das i-Tüpfelchen, durch die Fußgängerzone vor unserer Haustür. Das Tibarg Center und die Einkaufsmeile sind zusammengewachsen, sind eine starke Gemeinschaft. Die Menschen, die bummeln und einkaufen möchten, können es nicht besser haben - sie haben draußen, unter freiem Himmel ihre Angebote, sie können ins Center kommen, wo kurze Wege und attraktive Geschäfte mit ihren Angeboten zur Verfügung stehen.“

Rückblende, ein Blick in die Historie, als das Unternehmen Hermann Friedrich Bruhn das Grundstück ersteigert hatte, und als es nun ans Bauen gehen sollte. „Aber es gab keinen Spatenstich,“ so erinnert sich Kay Brahmst, bevor alle behördlichen Auflagen erfüllt waren. Und eine Bedingung zum Bauen war nicht unheikel…sie forderte, dass alle Eigentümer einer angrenzenden WEG eine Zustimmungserklärung unterschreiben mußten. Kay Brahmst: „Die Behörde sagte alle…und meinte ALLE. Wenn einer nicht unterschrieben hätte, wäre das ganze Projekt geplatzt. Wir hätten nicht bauen dürfen“
Also nahm Brahmst mit jedem Nachbarn Kontakt auf - manche unterschrieben sofort, andere ließen sich etwas Zeit, der eine oder andere versuchte zu pokern. „Aber zwei Nachbarn,“ so Brahmst, „waren gar nicht in Hamburg. Sie verbrachten den Winter in Spanien…“ Also - Telefonate, erste Gespräche, Erklärungen, dann der Flug nach Alicante. Kay Brahmst, und er wirkt dabei heute noch komplett erleichtert: „Morgens bin ich hingeflogen - und abends saß ich wieder in der Maschine nach Hamburg. Mit den Unterschriften unter den Erklärungen…“
Grünes Licht für den Spatenstich und den Bau!
Aber das war nicht die einzige Hürde…eine andere bereitete Kay Brahmst tatsächlich schlaflose Nächte. Es ging um die Vermietung im Untergeschoss. EDEKA winkte ab: Wir gehen doch nicht ins Kellergeschoss! Budni und REWE waren aufgrund der exzellenten Lage interessiert - aber nur unter einer Bedingung: Ein Lebensmittel-Discounter sollte zum Dreigestirn gehören. Die ALDI-Bosse schätzten die Lage und die Nachbarn im UG, aber sie stellten sich dennoch quer. Warum? Weil Kunden und Kundinnen überall in Deutschland bei ALDI-Läden direkt vor der Tür parken können, auf Höhe des Eingangs - und das war im Tibarg Center nicht möglich. Verhandlungen hin, Verhandlungen her, die Verhandlungspartner wurden auf beiden Seiten immer hochrangiger. Und dann der Kompromiss, den ALDI akzeptierte und den Vertrag unterschrieb: Drei Expressaufzüge im Center , die nur zwischen den zwei Parkebenen und dem Untergeschoss pendeln. Kay Brahmst: „So fährt man also auch bei uns ohne Zwischenstopp direkt vor die ALDI-Tür.“
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Die Eröffnung dann wurde ein Riesenspektakel! Und der Beginn einer Erfolgsgeschichte. Nach dem Blick zurück, der Blick nach vorn! Wie sieht das Tibarg Center der Zukunft aus? Was wird sich ändern? Was sind die Visionen? „Ich bin überzeugt,“ so Kay Brahmst, „es wird sich nichts radikal ändern. Das Center wird Zentrum bleiben. Menschen werden sich treffen, um einzukaufen, um sich auszutauschen. Natürlich - Handel bedeutet auch Wandel, mit anderen Worten: Manche Geschäfte werden irgendwann nicht mehr da sein, andere mit neuen Ideen und neuen Produkten werden einziehen. Wir sind selbstverständlich immer mit unseren Mietern im Gespräch und fragen uns gemeinsam: Was müssen wir verändern? Was können wir verbessern? Müssen wir neue Konzepte ausfindig machen? Wir untersuchen regelmäßig das Kaufverhalten von Menschen, und unser Wissen geben wir an unsere Mieter weiter. Denn wir machen nicht nur Werbung, wir l(i)eben sie. Und wir verfolgen eine Philosophie: Unser Ziel ist Ihr Erfolg.“ Pause, dann: „Grundsätzlich gilt in so einem Center, was überall in Geschäften gilt: Der Handel muss begeistern, er muss Frische haben, er muss Ideen entwickeln, und er sollte tolle, kreative, freundliche Verkäufer und Verkäuferinnen haben, die mich mit Fachwissen und Charme begeistern, die mich motivieren, etwas zu kaufen. So ein Center muss sich den Lebensgewohnten der Menschen anpassen und sie kennen. Dann wird ein Center auch die nächsten Jahrzehnte für viele Menschen, für alle Kulturen und für alle Generationen so etwas wie ein zweites Zuhause sein und bleiben.“ Pause, dann: „Wer auf dem Shoppingcenter-Markt Erfolg verbuchen will, braucht ein langfristiges, durchdachtes und ausgewogenes Konzept, das stetig optimiert wird.“

Geschäftsführer Kay Brahmst weiß, wovon er spricht. Er hat das Geschäft von der Pike auf gelernt - erst zu Hause, dann auf der Wirtschaftsakademie, letztendlich in der Praxis eines großen Unternehmens. Brahmst, dem die Faszination für’s Managen aus jeder Pore entgegenströmt, sagt: „Das Business ist mir quasi in die Wiege gelegt worden.“ Damit meint der alerte Manager: Sein Vater hat lange in der Lebensmittelbrache gearbeitet, hat für Unternehmen neue, lukrative Standorte ermittelt. Das BWL-Studium absolvierte Kay Brahmst beim Otto Versand, das ihm als Stipendiaten die Wirtschaftsakademie finanzierte und ihm praxisnahe Ausbildungsmöglichkeiten im Unternehmen anbot. Dabei kam Kay Brahmst schließlich mit dem Schwesterunternehmen vom Otto-Versand, der ECE, in Kontakt. Versandhauspionier Werner Otto hatte die ECE 1965 gegründet, um die Immobilienprojekte seines Konzerns erfolgreicher zu realisieren und die Idee der Shopping-Center nach Deutschland zu bringen. Die ECE erschafft Shopping-, Arbeits- und Wohnwelten am Puls der Zeit, die Menschen begeistern, inspirieren und ihnen Räume zur Entfaltung bieten. Genau hier verdiente sich Kay Brahmst die ersten Sporen!
1997 wechselte der Diplom-Betriebswirt Kay Brahmst von der ECE zu einer anderen Hamburger Institution: zur Unternehmensgruppe Hermann Friedrich Bruhn - und von hier steuert der Manager bis heute die eigenen Geschäfte rund um Einkaufszentren.
Ein Blick in das Privatleben des erfolgreichen, umtriebigen Managers! Was macht Kay Brahmst, wenn er nicht busy ist, nicht busy sein will? Die Antwort kommt schnell und überzeugend: „Jeder Mensch, der viel und intensiv arbeitet, braucht genauso viel Ausgleich. An erster Stelle steht dabei meine Familie. Wir haben einen erwachsenen Sohn und eine 12jährige Tochter, die aufs Gymnasium geht. Ich versuche, viel mit ihr zu unternehmen…“ Brahmst lacht, sagt: „So lange die Kinder in dem Alter noch mit den Eltern zusammen sein wollen, sollte man das nutzen. Es gibt kaum etwas Schöneres.“
Das Rennrad, das Kay Brahmst in der Garage stehen hat, wird regelmäßig auf Tempo gebracht. Die Golfschläger packt Kay Brahmst gern aus, um mit Freunden im Golfclub Schloss Breitenburg eine Runde zu spielen. Eine andere sportliche Herausforderung ist das Joggen. „Ich liebe einfach die Natur. Ich bin gern in der Natur. Deshalb habe ich auch auf dem Land eine Wohnung, und ich engagiere mich bei ERNA…!“
ERNA - wer könnte das sein?
Der Verein ERNA pflegt seit seiner Gründung 2002 Flächen im Naturpark Aukrug mit Robustrindern. Dabei steht der Schutz seltener Tier- und Pflanzenarten im Vordergrund. Durch die enge Einbindung der örtlichen Bevölkerung und mit viel ehrenamtlichem Engagement konnte ERNA eine Rinderherde aufbauen, die in ihrer Urtümlichkeit gut in den Naturpark passt. Bei den imposanten Rindern handelt es sich um eine Kreuzung verschiedener Rassen, die in ihrem Aussehen dem im 17. Jahrhundert ausgerotteten Auerochsen nahe kommen soll. Der letzte Auerochse starb 1627 in den Wäldern Polens. Jagd, Verfolgung und Zerstörung seines Lebensraumes sind die Gründe für das Aussterben dieses Rindes. „Hier bei ERNA,“ sagt Kay Brahmst, „übernehme ich regelmäßig Pflegearbeiten, und dabei lerne ich viel über die Natur und über die Tiere.“
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Zurück zum Beginn. „Das Tibarg Center ist wie mein Baby,“ hat Kay Brahmst das Gespräch begonnen. Nun hat er es bis ins Erwachsenenalter begleitet, und auch in Zukunft wird er es mit all seinem Wissen und seiner Leidenschaft flankieren. Nach dem Interview ist mehr als deutlich: Die Menschen im Tibarg Center haben in Kay Brahmst einen zuverlässigen Partner - genau wie die Auerochsen bei ERNA…
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